Gewalt kann viele Formen haben – körperlich, psychisch, sexualisiert oder in Form von Kontrolle und Drohungen. Betroffene, Angehörige und Menschen aus dem Umfeld sollen wissen: Hilfe ist möglich.
Mit der nationalen Präventionskampagne «Gleichstellung verhindert Gewalt» machen Bund, Kantone, Städte, Gemeinden und Fachorganisationen auf frühe Warnzeichen von Gewalt aufmerksam und zeigen auf, wo Unterstützung erhältlich ist. Die Kampagne richtet sich an Betroffene, ihr Umfeld sowie an Personen, die ihr eigenes Verhalten hinterfragen möchten.
Ab 1. Mai 2026 steht schweizweit die neue Opferhilfe-Telefonnummer 142 zur Verfügung. Sie bietet rund um die Uhr einen niederschwelligen Zugang zu Unterstützung und Beratung für Menschen, die von Gewalt betroffen sind.
Weitere Informationen, Hinweise und Unterstützungsangebote finden Sie unter:
www.ohne-gewalt.ch
In akuter Gefahr gilt weiterhin: Polizei 117 oder Sanität 144 alarmieren
